DJM 2019 Brandenburg - 1. Tag Abend - ein erfolgreicher Tag für den MRV

Der erste Tag auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2019 in Brandenburg geht zu Ende. Wir sitzen auf der Terrasse des Ferienhauses in Glindow/Werder und ich darf Alina Huber, die Marbacher Steuerfrau des baden-württembergischen Junior B Achter zum heutigen Vorlauf befragen.

Alina, Ihr habt heute den 1. Vorlauf beim Junior B Achter gewonnen. Wie hast Du Deine

Mannschaft zu dieser guten geschlossenen Leistung motiviert?

Alina: Die Jungs waren von selbst motiviert. Wir wollten auf dem direkten Weg ins Finale, ohne über den Hoffnungslauf zu müssen. Ich denke das Trainingslager in Breisach über die Pfingstferien hat den Jungs nochmals einen Schub gebracht. Wir haben dort intensiv trainiert.

Alina, wie ist Deine Prognose für den Finallauf am Sonntag?

Alina: Wir können auf jeden Fall vorne mitfahren, das haben wir heute gezeigt. Wir dürfen nur nicht überheblich werden und auf dem Vorlaufsieg ausruhen.

Neben Alina sitzen zwei Ruderer aus dem Achter: Niklas Burkert und Moritz Tafelmaier kommen ebenfalls wie Alina vom Marbacher Ruderverein.

Niklas: Der stärkste Gegner ist Essen. Essen hat heute alle Vorläufe gewonnen - im Vierer ohne, im Vierer mit Steuermann und in Abteilung 2 des Achterlaufs. Sie überspringen damit die Hoffnungsläufe und sind am Sonntag gut regeneriert. Bei uns muss der Vierer ohne morgen noch durch den Hoffnungslauf (Heck-Vierer des BaWü-Achters), somit hat Essen sicher einen leichten Vorteil.

Moritz: Ich fand heute war vor dem Rennen eine ganz andere Fokussierung - jeder wusste, das es hier auf der Meisterschaft ernst wird. Für uns war es ein Vorteil, dass Ba-Wü die zwei Wochen Pfingstferien vor der Meisterschaft hatte. Dieses Zusatztraining möchten wir für uns nutzen.

Ebenfalls am Start bei der Meisterschaft: Louis Tafelmaier aus Marbach. Louis gelang heute gleich ein Doppelsieg, der ihn und seinen Partner Leon Rupp aus Eberbach im Zweier ohne Steuermann direkt ins Halbfinale beförderte. Direkt ins A-Finale brachte die beiden der Sieg im zweiten Südteam Achter. Im ersten Lauf hatte bereits der erste Südteam-Achter die Bugspitze vorne. So stehen beide Achter direkt ohne Hoffnungslauf am Sonntag im Finale.

Ein guter Tag für Marbach. Nur Amelie Groß muss morgen an den Start. Dafür sorgen die Jungs für ausgewogenes, gesundes, bekömmliches Essen für Trainerin und Ruderin.

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